Coaching fürs Ich: Wichtige Begriffe
Absicht
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Coaching
Nach A. Bengel ist der Coach ein Brunnenbauer: Der Brunnenbauer räumt nur die Hindernisse aus dem Weg, dann fließt das Wasser von alleine.Coaching ist in erster Linie eine Haltung für mich, die auf Vertrauen basiert: Hilfe zur Selbsthilfe, denn es ist schon alles da – in Ihnen. Ich helfe lediglich, Ihre Quelle wieder freizulegen, die aus vielerlei Gründen verschüttet sein kann.
Ihnen Ihre Eigenmächtigkeit zurückzugeben, ist mir ein tiefes, inneres Anliegen. Sie entscheiden, was Sie mit dem Wasser aus Ihrer wieder fließenden Quelle machen wollen.
Anders beim Training: Dort steht im Mittelpunkt, dass ich Ihnen etwas hinzufüge, neue Fertigkeiten, neue Techniken. Im Brunnenbild gesprochen: Ich lehre Sie, wie es geht, Steine wegzusprengen.
Anders als Coaching funktioniert eine Therapie: Dort geht es mehr um die Analyse der Probleme als um das Freilegen von Ressourcen. Im Brunnenbild gesprochen: Bei der Therapie wird gefragt, welcher Art die Steine sind, die die Quelle verstopfen; wo sie herkommen.
Entscheidung
Ja? Nein? Jain? - „Nun entscheide dich endlich!“ Wer kennt diesen Satz nicht. Ganz so einfach ist das aber manchmal gar nicht.Kleinere Entscheidungen treffen wir täglich ‚einfach so’: vom Was ziehe ich heute an? Über Gehe ich heute ins Kino? bis Ach, ich kauf mir grad ne Kleinigkeit zu essen, anstatt zu kochen.
Heirate ich oder nicht? Bei größeren Entscheidungen tun wir uns häufig schwerer, es sei denn, unser Herz, Kopf und Körper signalisieren uns ein uneingeschränktes: Ja, ich will! Das gilt nicht nur für die Liebe, sondern für alle Entscheidungen, die wir treffen: ein vom Bauch und Verstand gefasster Entschluss trägt uns leicht und motiviert, wie auf Flügeln, unserem Ziel entgegen.
Die gefühlte Motivation ist das Entscheidende an der Entscheidung.
Erfolg
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Erfolgsteam
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Haltung
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Ich-Gewicht
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Motiv
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Motivation
Motivation ist die Energie, die entsteht, wenn alles in Ihnen ruft: Ja, ich will....!Ist sie stark genug, kann Sie nichts mehr aufhalten und alles zieht Sie Richtung Ziel.
Das Gegenteil von Motivation ist Aversion: Alles in Ihnen ruft: Nein, ich will nicht (mehr)....! Ist sie stark genug, kann Sie ebenfalls nichts mehr aufhalten.
Zur Motivation bedarf es eines Motivs, das Sie motiviert.
Egal, welcher Typ Sie sind - der Hin-zu-Typ, der sein Ziel vor Augen hat, oder der Weg-von-Typ, dessen Ziel erst einmal lautet: Nur weg von hier! - Ihr Motiv und der gefühlte Grad der Motivation entscheiden, ob Sie ins Handeln kommen, ob Sie hochmotiviert, ausdauernd und lustvoll Ihr Ziel verfolgen – oder ob Sie alsbald das Handtuch werfen.
Motto
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.NLP
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Ressourcen
Ressourcen sind alles, was uns unterstützt und hilft, die gewünschten Ziele zu erreichen: z. B. Krisen zu bewältigen, eine Entscheidung zu treffen, ein Haus zu kaufen, die Stelle zu wechseln.Es gibt äußere Ressourcen (Mitmenschen, finanzielle Mittel etc.) und innere Ressourcen (Eigenschaften, Stärken, Neigungen, Talente etc.).
Häufig sehen wir bei anderen Menschen eher als bei uns, was ihnen helfen könnte, ihre Ziele zu erreichen. Daraus folgt: Erst wenn wir uns unserer Ressourcen bewusst sind, können wir sie auch konstruktiv und kreativ nutzen. Zugang zu seinen Ressourcen zu finden, kann man lernen, z. B. im professionellen Coaching oder in Achtsamkeitstrainings.
Manchmal hilft schon der Tipp von einem Freund, einer Freundin. Da er oder sie einen anderen Blickwinkel auf Sie und Ihr Problem oder Ziel hat, fallen ihm oder ihr auch andere Lösungen ein. Alles, was es dazu braucht, ist ein offenes Ohr Ihrerseits, gepaart mit einer Haltung der Neugier.
Rubikon-Modell
Der Name des Modells leitet sich ab von einer historischen Begebenheit:als Gaius Julius Caesar im Jahre 49 v. Chr. den Fluss Rubikon überquerte, hatte er damit einen für ihn unumkehrbaren Entschluss gefasst, sich die Macht in Rom zurück zu holen (leider mit Gewalt).
Das Rubikon Modell der Psychologen Heckhausen und Gollwitzer von 1986 unterscheidet vier verschiedene Handlungsphasen. Es ist ein Bestandteil der Motivationstheorie und beschreibt den Ablauf von der Wunschregelung bis zur Realisierung von Zielen.
Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause erweiterten an der Uni Zürich das Rubikon Modell zum Zürcher Ressourcen Modell (ZRM). Es enthält eine vorangeschaltete Phase (unbewusste Bedürfnisse/Wünsche) und integriert neueste Erkenntnisse der Hirnforschung (u.a. die Wichtigkeit und Wirksamkeit von Gefühlen bei der Entscheidungsfindung und der Motivationsbildung).
Selbstbewusstsein
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Selbstmanagement
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.somatische Marker
...sind Stop-oder-Go-Signale, die unser Unterbewusstsein, unser Bauch, uns innerhalb von 200 Millisekunden schickt . Diese werden emotional bewertet und nach einem einfachen Prinzip gespeichert: gut oder schlecht für mich.?Hat die Erfahrung einen positiven Eindruck auf das eigene Wohlbefinden hinterlassen, wird sie mit einem guten Gefühl markiert. Im gegenläufigen Fall wird sie mit einem schlechten Gefühl abgespeichert. Diese bewertenden Signale des emotionalen Erfahrungsgedächtnisses werden als Somatische Marker bezeichnet. (nach Damasio)
Wer Zugang zu dieser seiner Gefühlswelt hat, sie wahrzunehmen und ihr zu vertrauen lernt, kann kluge Entscheidungen treffen, der ist sich seiner selbst sicher, auch in schwierigen und überraschenden Situationen.
Ein Stopp auf der Gefühlsebene, boykottiert auf lange Sicht jede noch so sehr vom Kopf gewollte Entscheidung: z.B. abzunehmen, sich mehr zu bewegen, sich doch endlich eine neue Stelle zu suchen etc. etc.
Ein vom Gefühl, Kopf und Körper uneingeschränktes „Go!“ dagegen motiviert nachhaltig.
Therapie
Anders als Coaching lenkt eine Therapie den Fokus eher auf das Problem: Es geht um Analyse und Erkenntnis und weniger um die Lösung, weniger um die Aktivierung von Ressourcen.Im Brunnenbild gesprochen: Bei der Therapie wird eher gefragt, warum habe ich diese Hindernisse, welcher Art sind die Hindernisse, die die Quelle verstopfen (Analyse)? Aha, jetzt weiß ich, was im Weg ist und warum die Quelle nicht mehr fließt (Erkenntnis). Beides bewirkt noch nicht unbedingt, dass man tatsächlich ins Handeln kommt.
Aber: Therapie ist unerlässlich bei krankheitsbedingten Störungen und Ursachen. Coaching ersetzt keine Therapie. Coaching kann jedoch die Therapie unterstützen.
Training
Beim Training lege ich nicht, wie im Coaching, etwas Vorhandenes frei, sondern füge Ihnen etwas Neues hinzu: Wissen, Strategien, Methoden. Im Brunnenbild gesprochen: Ich lehre Sie, wie es geht, Steine wegzusprengen. Sie entscheiden dann, ob das förderlich oder hinderlich ist, um an Ihre Quelle zu kommen.Verhalten
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Wunsch
Hier kommt noch eine Definition, kurz und bündig, verständlich und anschaulich.Ziel
„Ein Ziel ist ein Wunsch mit einem Datum,“ fasste Barbara Sher, Autorin des Wishcraft-Buches und amerikanische Karriereberaterin, es ziemlich treffend zusammen. Probe gefällig? Bitte achten Sie auf Ihre unterschiedlichen Gefühle:a) „Lass uns (irgendwann) heiraten, ja?“
b) „Lass uns am 09.09.09 heiraten, ja?“
(Hier fehlt noch mehr.... kommt)
Zürcher Ressourcen-Modell
Das Zürcher Ressourcen-Modell (ZRM) ist ein psycho-edukatives Selbstmanagement-Training, das von Maja Storch und Frank Krause in den 1990er-Jahren entwickelt wurde. Es integriert Erkenntnisse aus der Psychoanalyse, der Motivationspsychologie und den Neurowissenschaften und versucht, die Menschen auf der intellektuellen, emotionalen und körperlichen Ebene anzusprechen. Ziel des Trainings ist es, den Menschen zu helfen, sich über die eigenen Ziele klar zu werden, die eigene Motivation zu steigern und sie zu befähigen, die nötigen Ressourcen zu aktivieren, die ihnen zielorientiertes Handeln ermöglichen. (aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)Oder anders ausgedrückt:
Finden Sie heraus, ob Rom überhaupt Ihr eigentliches Ziel ist! Vielleicht möchten Sie ja viel lieber den Rubikon runterschippern? Wenn Rom Ihr Ziel ist, sollten Bauch, Kopf und Körper ein eindeutiges Ja, ich will! signalisieren. Nur wenn Ihre innere Ampel auf Grün steht , sind Sie hochmotiviert, all Ihre Energien und Ressourcen zu aktivieren, um Ihr Ziel zu erreichen.
Maria Ast, Rosenheide 21, 33611 Bielefeld
Bielefeld, Tel.: 0521/78 403 79
coaching(at)maria-ast.de - Kontaktformular
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